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villa Hasenbüchel

In traumhafter, ruhiger Lage des Bergischen Landes mitten in der Natur und direkt am Wald liegt ein kleines Paradies.

Hasenbüchel ist ein Landgut mit mannigfaltiger Geschichte, das aus einem Bauernhof des 19. Jahrhunderts mit Vieh- und Getreidewirtschaft entstand

und sich seit 1923 in Familienbesitz Andreae befindet.

Das große Schieferhaus im klassischen Bergischen Stil steht oberhalb der Ortschaft Immekeppel auf einem Grundstück von ca. 1 ha mit Obstgarten,

Wiese, kleinem Sportplatz und Teich, wo sich Anwohner wie Gänse und Enten ebenso wohl fühlen, wie Karpfen und allerlei fliegende Fremdgäste.

Unendliche Wege führen von dort aus in die Wälder, wo Rehe, Hasen, Kaninchen, Dachse und mitunter auch Wildschweine, Waschbären und anderes

Getier beobachtet werden können. Die unermessliche Vielfalt an Vögeln ergänzen das Gesamtbild. Ein Eldorado für „Augen-Jäger“ und Menschen, die

Ruhe suchen.

Zwei Golfplätze in unmittelbarer Nähe: Overath-Steinenbrück und Schloss Georghausen.

 

Vogelperspektive

GÄSTEZIMMER

Im Bergischen Land bieten wir mitten in der Natur und direkt am Wald

nur 20 Autominuten von der Kölner Innenstadt und Messe, 20 Autominuten zum Flughafen Köln/Bonn

wunderschöne Gästezimmer.

· Preise 50,- bis 120,- € und nach Absprache

 

· Parkbenutzung (10.000 m²) möglich.

 

· WLAN

 

· Pool, Sauna, Solarium und Physiotherapie auf Anfrage

 

· zwei Golfplätze in unmittelbarer Nähe:

  Overath-Steinenbrück und Schloss Georghausen

2. GROßES DOPPELZIMMER

für 1-2 Personen, frz. Bett, Bad, Balkon,
Schreibtisch, Sat-TV

1. GROßES DOPPELZIMMER

für 2 Personen, Kühlschrank, Bad, Balkon, Sat-TV,

Bügelbrett und Bügeleisen

galerie

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können Sie uns gerne kontaktieren:

kunst

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geschichte des hauses

Gut Hasenbüchel wurde von dem Kölner Textilunternehmer Friedrich Otto Andreae (1886-1973) als Bauernhof des 19. Jahrhunderts im Jahr 1923 gekauft mit dem Plan, die Landwirtschaft mit dem Pächter Peter Pick zu belassen und daneben eine Sommerresidenz zu errichten.

Er beauftragte den Münchener Architekten von Bräunig, der das heutige Haupthaus im Stil der typischen Bergischen Schieferhäuser nach historischen Vorbildern errichtete. Der Bau wurde 1927 vollendet und seitdem häufig je nach den Bedürfnissen der Einwohner verändert. So waren z.B. die Teiche im Park Auflagen der Feuerwehr. Das Haus blieb immer in Familienbesitz, heute in der dritten bzw. vierten Generation.

Das Haus ist voller Abenteuer, deren Beschreibung hier zu weit führen würde, aber Ihre Gastgeber werden gerne Auskunft geben.

geschichte des ortes

Die Siedlung Sulsen wird urkundlich erstmals 1166 im Zusammenhang mit den Besitzungen der Gräfin Hildegund von Ahr genannt. Bereits 1215 berichtete man von der Capella in Sulse. 1309 erscheint der Name Ymmin kappelin erstmals in den Dokumenten. Wie es zu dieser Umbenennung kam, ist nicht nachgewiesen. Zur damaligen Zeit lebten in dieser sumpfigen Gegend nur wenige Menschen. Zwischen Hellenthal und Brombach waren es vor 800 Jahren ca. 100 Personen in 20 Familien.

Die Kapelle als religiöser Mittelpunkt bewirkte eine verstärkte Ansiedlung in der direkten Umgebung. Ab 1840 vergrößerte sich die Einwohnerzahl durch den Erzbergbau stark. Es herrschte bald Arbeitskräftemangel. So kamen die ersten "Gastarbeiter" (Italiener). Seit 1890 gab es eine Bahnverbindung nach Köln. Man erhoffte sich davon eine Ansiedlung von anderen Industriezweigen, was aber an der Grundstückspolitik der Grubenbesitzer scheiterte. Die Bahnlinie wurde 1966 wieder stillgelegt, und die Grube Lüderich schloß als letztes Bergwerk am 01.10.1978 ihre Tore.

 

Seit 1845 war Immekeppel eine selbstständige Pfarre. Vorher gehörte sie zu Bensberg. Nachdem 1868 zusätzliche Hofstellen hinzukamen, erstreckte sich das Gebiet der Kirchengemeinde in der Ost-West Ausdehnung vom heutigen Brombach bis Hellenthal (westlich von Untereschbach) und in Nord-Süd Richtung von Löhe/Kühlheim bis Groß-/Kleinhohn. Durch den Bevölkerungszuwachs reichte der Innenraum der alten Kirche bald nicht mehr aus. Mit gewaltigen Eigenleistungen der Kirchengemeinde entstand das neue Gotteshaus. Im "Sülztaler Dom" fand 1887 der erste Gottesdienst statt. Zur 100-Jahrfeier präsentierte sich das Gotteshaus 1987 nach der Renovierung in neuem Glanz.

Bürgermeister Stucker ersuchte 1812 den Ortsvorsteher um die Errichtung einer Volksschule. Bereits 1815 wurden 93 Kinder in einem gemieteten Zimmer unterrichtet. 1822 konnte das erste Schulgebäude (heute Sülztaler Hof) bezogen werden. 1863 entstand das heutige Schulgebäude, das mittlerweile mehrmals erweitert und modernisiert wurde.

Den größten Einschnitt in das Gemeinde- und Dorfleben brachte 1975 die Gebietsreform, die Immekeppel von den gewachsenen Bindungen an Bensberg (heute Bergisch Gladbach) löste und Overath zuschlug. Trotzdem fühlen sich die alten Traditionsvereine außerhalb der neuen Grenzen dem Vereinsring, der die übergeordnete Klammer aller Immekeppeler Vereine darstellt, und den Immekeppelern zugehörig. Die mittlere Sülztallandschaft gehört ihrer geographischen Lage nach zum rheinnahen, südlichen Teil des Bergischen Landes. Sie umfasst die von der Sülz und ihren Nebenbächen stark zerteilte und in vielen Rücken aufgelöste Bergische Hochfläche.

Neben dem geographischen Zustand werden die Lebensräume auch von den Klimaverhältnissen bestimmt. Das Bergische Land bildet die erste Erhebung für die feuchten, regenbringenden Westwinde, die den größten Teil des Jahres vorherrschen. Dadurch beträgt die jährliche Niederschlagsmenge in Immekeppel ca. 1050mm. Diese Regenmengen gibt es nur in einigen Berggegenden in Deutschland. Die mittleren Temperaturen in der Kölner Bucht liegen etwa 1,5°C höher als in Immekeppel. Es handelt sich somit um eine feuchtkühle Landschaft. Wegen des vorwiegend sumpfigen Tales befinden sich die meisten landwirtschaftlichen Betriebe auf den Höhen. Hier herrscht klimabedingt die Weidewirtschaft vor. Die Wälder, meist an den Berghängen zu finden, sind bevorzugt Mischwälder.

 

Die üppige Vegetation führt uns die Vielfalt der Pflanzenwelt vor, wobei zum Beispiel Orchideen im Freudenthal zu finden sind. Die vielen Bäche und Siefen prägen auch Immekeppel, wobei die Sülz und der Mühlenbach dominieren.

Das Wasser als Lebensspender für viele Biotope lässt unterschiedliche Oasen der Ökosysteme entstehen. Der Hüttenweiher mit dem gleichbleibenden Wasserstand hat viele Wasserblumen und eine wunderbare Uferbepflanzung. Das Freudenthal lockt durch die Vielzahl der Sumpfpflanzen. Die Sülz als typischer Bach des Bergischen Landes besitzt eine waldreiche Uferflora.

Das Dorf Immekeppel ist eingebettet in ein verhältnismäßig schmales Ost-West Tal. Die Bebauung geht besonders den nördlichen Anstieg hinauf ( Neubaugebiet ). Auf der Gegenseite entstand nach dem Krieg die "Siebenbürgen Siedlung", wo damals die Aussiedler eine neue Heimat fanden. Äußerlich geprägt wird der Ort durch den mächtigen "Sülztaler Dom" und verkehrsbedingt durch die Durchgangsstraße.

Von Immekeppel bis nach Köln sind es ca. 20 km. In 3 km Entfernung befindet sich der Autobahnanschluß. Somit arbeitet ein größerer Teil der Bürger in der Großstadt und wohnt auf dem Lande. Da Immekeppel die letzte Ortschaft vor dem Autobahnanschluß für das östliche Einzugsgebiet ist, siedelten sich viele Geschäfte entlang der Hauptstraße an. Zusätzlich entstand am Rand in östlicher Richtung ein Gewerbegebiet, das mittlerweile fast ganz genutzt wird. Der Erzbergbau existiert in dieser Gegend nicht mehr.

Die Geborgenheit der Bürger oder die Identifikation mit dem Dorf wird oftmals durch Kindheitserlebnisse erzeugt. Wichtig sind daher die beiden Kindergärten, die Grundschule und für die meisten auch noch die Kirche. Weitere bedeutende Einrichtungen für das Lebensgefühl sind sowohl die Freiwillige Feuerwehr, die über Immekeppel hinaus Funktionen für die Stadt wahrnimmt, viele Vereine und nicht zu vergessen der wunderbar gelegene Friedhof als Ort der Besinnung. Diese Zentren des Lebenslaufes bestimmen neben den Naturschönheiten, die durch angelegte Wanderwege und aufgestellte Ruhebänke erlebt werden können, den Charakter des Dorfes.

Quelle: http://www.overath.de/immek.htm

GESCHICHTE DES HAUSES

INTERNATIONALER VOGELFLUGHAFEN HASENBÜCHEL

Anflugkoordinaten
007°1503 Ost, 050°5802 Nord, IATA code IBH

 

gegründet 2009

 

Unser Partner für direkte Flugverbindungen:
www.ingoldairlines.de

Diese Informationsseite befindet sich in Bearbeitung und wird kontinuierlich ergänzt.

 

Wir beginnen aus musikalischen Gründen mit den Vögeln, die seit 2005 auf Hasenbüchel identifiziert
wurden und die Sie, mit etwas Ausdauer und Glück, hier entdecken können. Für Mitteilungen Ihrer/Eurer Beobachtungen sind wir dankbar.

VÖGEL:

 

Amsel (Turdus merula)

Bachstelze (Motacilla alba)

Blaumeise (Parus caeruleus)

Buchfink (Fringilla coelebs)

Buntspecht (Dendrocopos major)

Distelfink (Stieglitz, Carduelis carduelis)

Dohle (Corvus monedula)

Dompfaff (Gimpel, Pyrrhula pyrrhula)

Eichelhäher (Garrulus glandiarius)

Eisvogel (Alcedo atthis)

Elster (Pica pica)

Fasan (Phasianus colchicus)

Fichtenkreuzschnabel (Loxia cuvirosta)

Feldsperling (Passer montanus)

Gartenbaumläufer (Certhia brachydactyla)

Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)

Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)

Graureiher (Ardea cinerea)

Grauschnäpper (Muscicapa striata)

Grünfink (Carduelis chloris)

Grünspecht (Picus viridis)

Habicht (Accipiter gentilis)

Halsbandsittich

Haubenmeise (Parus cristatus)

Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)

Haussperling (Passer domesticus)

Kiebitz (Vanellus vanellus)

Kleiber (Sitta europaea)

Kohlmeise (Parus major)

Kormoran (Phalacrocorax)

Kuckuck (Cuculus canorus)

Mauersegler (Apus apus)

Mäusebussard (Buteo buteo)

Nachtigall (Luscinia megarhynchos)

Neuntöter (Lanius collurio)

Nilgans (Alopochen aegyptiacus)

Pirol (Oriolus oriolus)

Rauchschwalbe (Hirundo rustica)

Roter Milan (Milvus milvus)

Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

Saatkrähe (Corvus frugilegus)

Schafstelze (Motacilla flava)

Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)

Schwarzspecht (Dryocopus martius)

Schwarzstorch (Ciconia nigra)

Schwarzer Milan (Milvus migrans)

Sperber (Accipiter nisus)

Star (Sturnus vulgaris)

Stockente (Anas platyrhynchos)

Sumpfmeise (Parus palustris)

Tauben (diverse)

Turmfalke (Falco tinnunculus)

Uhu (Bubo bubo)

Wachholderdrossel (Turdus pilaris)

Waldkauz (Strix aluco)

Wasseramsel (Cinclus cinclus)

Wespenbussard (Pernis apivorus)

Weißstorch (Ciconia ciconia)

Wintergoldhähnchen (Regulus regulus)

Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)

SÄUGER:

 

Reh (Capreolus capreolus)

Fuchs (Vulpes vulpes)

Wildschwein (Sus scrofa)

Feldhase (Lepus europaeus)

Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)

Maus (Spitz-, Hasel-, diverse Nager, Mus)

Marder (Mustelidae)

Wiesel (Hermelin, Mustela)

Waschbär (Procyon lotor)

Wildkatze (Felis silvestris)

Maulwurf (Talpa europaea)

Fledermaus (Microchiroptera, es gibt ca. 900 Arten weltweit)

 

 

REPTILIEN, ECHSEN, SCHLANGEN, LURCHE, AMPHIBIEN:

 

Kröten u. Frösche (Bufonidae und Ranae)

Molche (Caudata oder Urodela)

Salamander (Salamandra)

Blindschleiche (Anguis fragilis)

Kreuzotter (Vipera berus)

 

 

FISCHE:

 

ohne Ende.

Im Park Karpfen, Teich- und Goldfische.

 

 

INSEKTEN:

 

würden diese Website sprengen.

Es brummt und summt allerorten.

 

 

SCHMETTERLINGE:

 

Im Park gibt es mehrere „türkische Flieder“ (buddleia), die diese magisch anziehen (Admiral, Kleiner Fuchs, Kohlweißling, Zitronenfalter, Tagpfauenauge, Landkärtchen, Distelfalter, Schwalbenschwanz etc.).

kontakt

Wegbeschreibung:

 

Mit dem Auto:

A4 von Köln Richtg. Olpe. Ausfahrt Untereschbach. Rechts ca. 3 km bis Immekeppel. Nach der Tankstelle links Rchtg. Bärbroich den Berg hoch. Nach 1 km rechts Toreinfahrt.

 

Mit der Bahn:

Von Köln Hauptbahnhof Richtg. Gummersbach bis Bhf. Hoffnungsthal.

Von dort ca. 7 Taximinuten

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Hedwig + Stephan Andreae

Hasenbüchel 5

51491 Overath

 

Reservierungen unter:

Tel. 01 76 15 90 67 23

Fax 0 22 04 / 79 42

links

Diese Liste befindet sich im Aufbau und wird nach und nach ergänzt.

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

 

Familie Andreae

Hasenbüchel 5

51491 Overath

info@hasenbuechel.de

Fon 01 76 15 90 67 23 Fax 0 22 04  79 42

Hasenbüchel 5

51491 Overath

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